Alles ist möglich 2014

„Alles ist möglich“ – abstrakt und gegenständlich in Öl, Acryl, in Mischtechnik auf Leinwand, Papier, Holz und in Collagetechnik in Büchern: Wolkenkratzer, Ballonfahrer, Skylla und Charybdis, Petersdom, Darmspiegelung, die ganze Welt, ironisch, verfremdet, angedeutet oder ausführlich, expressiv, detailliert genau.

„Alles ist möglich“ in Zeiten der Postmoderne, die Kunstgeschichte nicht nur des 20. Jahrhunderts im Nacken mit Expressionismus, Dadaismus, Surrealismus, Pop-Art und Hard-Edge-Malerei. Fast alles ist schließlich schon mal mehr oder weniger in Abstraktion, Stilen und Inhalten durchgespielt worden. Aus diesem Fundus werden die Anregungen zu Bildern.

Die Werke entstanden aus vielen unterschiedlichen Techniken: gemalte Landschaften, verfremdete Collagen, die Gegenwart und kunstgeschichtliche Epochen verbinden. Eine Besonderheit sind die „Mattenbilder“, eine Art von künstlerischen Tagebüchern. Auf Kartonunterlagen werden die zufällig entstandenen Spuren der künstlerischen Tätigkeit aufgefangen, die dann zu neuer Kunst weiterverarbeitet, beklebt, verstärkt und komponiert werden.

Bilder und Bücher waren von 1. bis 10. August 2014 in der Färberei (München) zu sehen.

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