Die Ausstellung „Retrospektive analog“ zeigt einen Querschnitt meines bisherigen künstlerischen Werkes mit unterschiedlichen Facetten: figürlich, abstrakt und dreidimensional. Neben aktuellen Bildern, Büchern und Objekten zeigt die Ausstellung auch Werke aus der Vergangenheit – allerdings verändert oder in neuer Fassung.
Ich arbeite mit unterschiedlichen Techniken: gemalte Landschaften, verfremdete Collagen, die Gegenwart und kunstgeschichtliche Epochen verbinden. Eine Besonderheit sind die „Mattenbilder“, eine Art von künstlerischen Tagebüchern. Auf Kartonunterlagen fange ich die zufällig entstandenen Spuren meiner künstlerischen Tätigkeit auf, die ich dann weiterverarbeite: beklebe, verstärke und komponiere. Seit 1997 gestalte oder male ich fast jeden Tag eine Collage oder ein abstraktes Bild in ein DIN A5 Buch. Eine Auswahl dieser Bücher ist ebenfalls in der Ausstellung zu sehen.
Bilder und Bücher waren vom 17. bis 26. Januar 2020 in der Färberei (München) zu sehen.





